„Filmprojekte sind wie Kinder": Lady Bacardi für Forbes.

Lady Monika Bacardi

Kürzlich veröffentlichte das amerikanische Wirtschafts- und Finanzmagazin Forbes einen langen Artikel, der die Geschichte von Lady Monika Bacardi, ihr Engagement für die Filmproduktion und ihren Fokus auf soziale Themen, insbesondere im Zusammenhang mit Chancengleichheit, erzählt.Die Filmproduzentin und Unternehmerin stellt bei jedem Projekt oder jeder Aktivität immer wieder ihre eigenen Ideen und Grundwerte in den Vordergrund. Im Interview beschäftigte sich Lady Monika Bacardi mit ihrer Rolle, aber auch mit den Ursprüngen ihrer Interessen, die mit ihrem literarischen Hintergrund zusammenhängen.

Ihre frühreife Leidenschaft für die siebte Kunst spielte aber auch eine entscheidende Rolle bei der Gründung der Ambi Media Group und der Iervolino Entertainment, den beiden internationalen Filmproduktions- und Vertriebsunternehmen, die am AIM-Markt der Borsa Italiana (der italienischen Börse) notiert sind. „The Godfather“ und „Grease“ sind nur zwei Beispiele für Filme, die zu Lady Bacardis sozialer Herangehensweise an das Kino beigetragen haben.

Zu ihren Aktivitäten und den Filmen, die sie produziert, sagt Lady Bacardi im Forbes-Interview, dass es sich dabei nicht einfach um Erweiterungen ihrer Berufung handelt, sondern um echte soziale Aktionen, die sich vor allem an Frauen und junge Menschen richten.
Die Zeichentrickserien „Puffin“ und  „Arctic Friends“ sind zwei Beispiele für Produktionen, die mit der Absicht hergestellt wurden, eine von Ungleichheiten befreite Realität darzustellen und somit eine positive Botschaft der Hoffnung an zukünftige Generationen zu vermitteln. „Alle Filmprojekte sind ein bisschen wie Kinder, mit unterschiedlichen Geschichten und Botschaften, die sich an unterschiedliches Publikum richten. Deshalb bin ich stolz auf jeden von ihnen„.Das ist die Botschaft, die Monika Bacardi durch das Forbes-Interview vermitteln wollte, obwohl das Filmemachen nicht die einzige Tätigkeit ist, in der Lady Bacardi aktiv ist.

Mit Blick auf die Zukunft hat Lady Bacardi ihre Bereitschaft bekräftigt, ihr Engagement für die Sozialarbeit fortzusetzen. Tatsächlich gab sie bekannt, dass sie ein Projekt zum Thema Umweltschutz und Umwelterhaltung plant. Dazu sagte sie: „Wir müssen dazu beitragen, das Bewusstsein für die Umweltfolgen zu schärfen, ein ernstes Problem für uns alle und für zukünftige Generationen.“Der Artikel schließt mit einem Hinweis auf die Teilnahme von Monika Bacardi an verschiedenen Veranstaltungen und Stiftungen, die sich in der internationalen Wohltätigkeitsarbeit engagieren, zum Beispiel die Stiftung Fürst Albert II. von Monaco zur Erhaltung der Ozeane, aber auch das Wissenschaftszentrum von Monaco, das sich in der Forschung engagiert.